{"id":18088,"date":"2020-07-25T17:16:36","date_gmt":"2020-07-25T15:16:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.christus-gemeinde.net\/web\/cms\/?page_id=18088"},"modified":"2020-07-25T17:18:28","modified_gmt":"2020-07-25T15:18:28","slug":"halloween","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.christus-gemeinde.net\/cms\/medien\/texte\/halloween\/","title":{"rendered":"Halloween"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"18088\" class=\"elementor elementor-18088\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-baa7d27 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"baa7d27\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-0698e41\" data-id=\"0698e41\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9f52cbe elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"9f52cbe\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<header>\n<h1>Die Lust am Grusel<\/h1><div><div>\n\t\t<h2>Halloween als herbstliches Gesellschaftsfest kommt immer mehr in Mode<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>von Corinna Becker<\/em><\/p>\n<p>Schon wieder h\u00e4lt ein amerikanisches Ph\u00e4nomen (willkommen) Einzug in \ndeutsche Wohn- und Kinderzimmer: Halloween. Die deutsche Jugend ist auf \ndem Horror-Trip: Skelette und Totenk\u00f6pfe erobern die Kinderzimmer, \nw\u00e4hrend fr\u00fcher im Herbst bunte Papierdrachen die Fenster schm\u00fcckten. \nHexen und Gespenster sind \u201ein\u201c. Und die weltoffenen Eltern stellen sich \neine leuchtende K\u00fcrbisfratze vor die Haust\u00fcr. In einem hessischen \nKindergarten wurde die Weihnachtsfeier im letzen Jahr kurzerhand durch \nein Halloween-Fest ersetzt.<\/p>\n<p>Was bei den Halloween-Festen z\u00e4hlt, ist der Spa\u00dffaktor. Die Parties \nwerden mit seltsamen Spielideen wie \u201eMumienwickeln\u201c, \u201eLeichenjagen\u201c und \n\u201eDer Tod geht um\u201c aufgepeppt. Man tanzt den \u201eGerippenwalzer\u201c und eine \n\u201eLeichenpolka\u201c. Auch von vielen Wahrsagespielen gibt es mittlerweile \neine niedliche Variante. Ein Brauch geht folgenderma\u00dfen: Von einem Apfel\n wird m\u00f6glichst d\u00fcnn und in einem St\u00fcck die Schale abgeschnitten. Diese \nmeist spiralf\u00f6rmige Apfelschale muss \u00fcber die linke Schulter hinter sich\n geworfen werden. Kann man an der Form der Schale einen Buchstaben \nerkennen, beginnt mit diesem der Vorname des zuk\u00fcnftigen \nLiebes-\/Ehepartners.<\/p>\n<p>Was in deutschen Landen fr\u00fcher nur dem vom Heimweh geplagten \namerikanischen Soldaten oder dem eingefleischten Horrorfan ein Begriff \nwar (der amerikanische Regisseur John Carpenter nutze im Jahr 1979 f\u00fcr \nseinen Horrorfilm \u201eHalloween\u201c die eigenartige Stimmung dieser Nacht f\u00fcr \ndie Inszenierung der Taten eines M\u00f6rders, der wie der leibhaftige Tod \nverkleidet daherkommt), ist seit einigen Jahren das Fest der Stunde. Die\n Gier nach Grusel steigt und seit die Horror- und Mystery-Welle mit \nBuffy, Akte X und Co. durchs Fernsehen rollt, gibt es offenbar kein \nEntrinnen mehr.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Handel ist der neue Trend (mal wieder) besonders lukrativ. \nDie \u201eFachgruppe Karneval\u201c im Deutschen Verband der Spielwaren Industrie \nverk\u00fcndet bereits zweistellige Millionen Mark Halloween-Umsatz in den \nletzten zwei Jahren. \u201ePappnasen sind out, Hakennasen sind in\u201c, stellte \ndie Tageszeitung \u201eDie Welt\u201c fest.<\/p>\n<p>Zu verdanken haben wir den Halloween-Trend unseren transatlantischen \nFreunden. Seinen Ursprung hat das Fest aber in Irland. Es gibt mehrere \nMeinungen zur Entstehung von Halloween. Eine geht auf Zeremonien \nkeltischer Druiden zur\u00fcck, nach der die Kelten zwei Hauptgottheiten \u2013 \nden Sonnengott (Beltane) und den Totengott (Samhain) \u2013 gefeiert haben \nsollen. Eine andere vertritt diese Ansicht: \u201eSamhain\u201c ist nicht der Name\n eines Gottes, sondern l\u00e4sst sich in seiner Deutung vom Begriff \n\u201esam-fiun\u201c ableiten und dies w\u00fcrde \u201eSommers Ende\u201c bedeuten. Das \nkeltische Jahr beschr\u00e4nkte sich auf die Jahreszeiten Sommer und Winter. \nZu Samhain endete das alte und begann das neue Jahr. Deshalb kommt \nSamhain auch mehr Bedeutung zu als dem Sommeranfang, hier Beltane und \nnicht als Gottheit genannt. Zum Zeitpunkt Samhain sollte alles \nabgeschlossen sein, was es an Aktivit\u00e4ten in der Landwirtschaft gab. Und\n es war auch der Abend, an dem sich die Angeh\u00f6rigen jeder Familie nach \nder arbeitsreichen Ernte im Haus versammelten. Nicht zuletzt war dieses \nBeisammensein Anlass f\u00fcr Feiern, Spiele, Orakel und zahlreiche \nZeremonien.<\/p>\n<p>Samhain wurde also zu Beginn eines neuen keltischen Jahres am 1. \nNovember gefeiert, der nach dem alten Glauben am letzten Tag des \nkeltischen Jahres (31. Oktober) den Seelen derer, die im vergangenen \nJahr gestorben waren, erlaubte, nach Hause zur\u00fcckzukehren. Um sich von \nden Geistern der Toten, Hexen und D\u00e4monen zu sch\u00fctzen, z\u00fcndeten die \nDruiden gro\u00dfe Feuer mit Getreideopfern an, um die Seelen der \nVerstorbenen zu beschwichtigen. Man verkleidete sich au\u00dferdem mit \nTierfellen und Tierk\u00f6pfen, um die Geister zu erschrecken. Vor den \nH\u00e4usern wurden kleine Gaben aufgestellt, die die Geister der toten \nAngeh\u00f6rigen bes\u00e4nftigen sollten. Sp\u00e4ter ging man dazu \u00fcber, Gesichter in\n R\u00fcben zu schnitzen, um die Geister glauben zu machen, an diesem Ort \nhause bereits eine verdammte Seele.<\/p>\n<p>Nach der Unterwerfung der Kelten durch die R\u00f6mer wurden die \nZeremonien weitgehend beibehalten, obwohl den neuen Machthabern diese \nBr\u00e4uche fremd waren. Papst Gregor IV. schlie\u00dflich beschloss im 9. \nJahrhundert nach Christus, die Br\u00e4uche der Kelten zu \u201echristianisieren\u201c,\n anstatt sie unter gro\u00dfem Widerstand der Bev\u00f6lkerung abschaffen zu \nlassen und ordnete an, dass der 1. November von der Christenheit als \n\u201eTag der Heiligen\u201c gefeiert werden sollte, der wiederum sein Urspr\u00fcnge \nbereits im 4. Jahrhundert nach Christus hat.<\/p>\n<p>Von diesem Feiertag leitet sich auch der Name des Festtages ab: \n\u201eAllerheiligen\u201c heisst im Englischen \u201eAll Hallows\u201c, der Abend davor \u201eAll\n Hallows Eve(ning)\u201c. Im Laufe der Zeit wurde dies verk\u00fcrzt zum heutigen \n\u201eHalloween\u201c. W\u00e4hrend der gro\u00dfen Hungersnot 1845-1850 in Irland wanderten\n Hunderttausende Iren nach Amerika aus und brachten den Brauch von \nHalloween mit in die neue Welt. Auch heute noch werden \u2013 vor allem in \nAmerika, Frankreich und Irland \u2013 bei den Halloween-Feiern die alten \nRiten im Kern beibehalten. Der eigentliche spirituelle Hintergrund wird \ndabei nicht mehr wahrgenommen: Die Kinder verkleiden sich als Geister \noder andere Schauergestalten und ziehen von Haus zu Haus, um eine Gabe \nzu erbitten, andernfalls wird das Opfer \u201eheimgesucht\u201c. Die K\u00fcrbislaterne\n leuchtet dabei den Weg.<\/p>\n<p>Der verwobenen Geschichte der beiden Feste Allerheiligen und \nHalloween zum Trotz: Die meisten katholischen Kirchenvertreter wollen \nmit Halloween nichts zu schaffen haben. Am Vorabend des w\u00fcrdigen \nAllerheiligenfestes, so ihre Meinung, sei kein Platz f\u00fcr Hexen, \nGespenster und Kobolde. Die katholische Kirche Guatemalas hat gegen das \nunheimliche Treiben ebenso protestiert wie die schwedische Akademie f\u00fcr \nSprache und Brauchtum sowie der Erzbischof von Mailand. In Frankreich \nrief im letzten Jahr die Kirche zu einer Demonstration gegen die \nNachtgesch\u00f6pfe auf. Auch in einem kalifornischen Bezirk versuchte die \nSchulbeh\u00f6rde, die \u00fcblichen Halloween-Paraden aus R\u00fccksicht auf die \nChristen des Landes zu untersagen, scheiterte jedoch an dem massiven \nProtest der Eltern, die bis vor das Landesgericht gingen.<\/p>\n<p>Was sagt die Bibel nun zu Halloween? Diese Frage stellte auch eine \nMutter zweier T\u00f6chter an Frank Schulz, Mitarbeiter von Nikodemus.net \n(ihre Frage bezog sich weiterhin auf den Umgang mit Fastnacht und wie \nsie sich ihren Kindern gegen\u00fcber verhalten solle, die von Freunden zu \nHalloween-Parties eingeladen wurden bzw. deren Schulen solche Feiern \nveranstalten).<\/p>\n<p>\u201eSelbst wenn man nicht annimmt, dass durch Halloween und Fastnacht \nbewusst Zauberei im engeren Sinne betrieben wird (3. Mose 19,26), so ist\n klar, dass Gott nicht durch die Teilnahme an einem solchen Fest geehrt \nwird. D\u00e4monen und Zauberer sind au\u00dferdem nicht etwa Phantasiegestalten \nsondern Realit\u00e4t, weshalb man die Besch\u00e4ftigung mit ihnen nicht auf die \nleichte Schulter nehmen und als harmlosen Kinderspa\u00df abtun kann. Dass \nsich D\u00e4monen durch dieses Fest nicht wirklich vertreiben lassen und wir \nvon Gott auch gar nicht den Auftrag haben, uns durch unsere Masken \u00fcber \ndiese geistigen M\u00e4chte lustig zu machen (2. Petrus 2,10-14; Judas \n1,8-10), sollten wir dabei nicht vergessen. Leider spielen uns unsere \nSinne bei der Beurteilung dieser Dinge einen Streich. Bei einer \nDrogen\u2013Party oder einer anderen sichtbar gef\u00e4hrlichen T\u00e4tigkeit f\u00e4llt es\n uns leichter zwischen Gut und Schlecht zu unterscheiden. Die geistige \nWelt hingegen begegnet uns nicht so offensichtlich als Gefahr. Unsere \nUmgebung tut ihr \u00fcbriges dazu. Kaum jemand hat Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass \nChristen ihren Kindern Halloween, Fastnacht oder irgendwelche Hexen-, \nD\u00e4monen- oder Teufelsspiele und -feste verbieten.\u201c<\/p>\n<p>Sollen Eltern ihren Kindern die Teilnahme an Halloween-Parties \nverbieten? Frank Schulz antwortet folgenderma\u00dfen: \u201eMit Verboten ist es \nimmer so eine Sache. Sich an ein Verbot zu halten, weil man die Strafe \nf\u00fcrchtet, ist etwas anderes, als wenn die Einhaltung des Verbotes aus \neiner inneren Zustimmung erfolgt. Sobald keine Kontrolle erfolgt, ist \nohne innere Einsicht mit einem \u00dcbertreten des Verbots zu rechnen. Das \nist nicht nur bei Kindern sondern auch bei Erwachsenen so. Du solltest \nes deinen Kindern weiterhin verbieten, zu einem Halloween-Fest zu gehen.\n Wichtig ist aber, dass sie es einsehen und selber nicht mehr hingehen \nwollen. Der erste Schritt hierzu ist sicherlich das Gebet. Gott kann die\n Einsicht in deinen Kindern wecken und ihnen ein Verst\u00e4ndnis \u00fcber den \nUnsinn dieser Feste geben. Der zweite Schritt ist, dass du dich mit \ndiesen Festen noch eingehender besch\u00e4ftigst und mit deinen Kindern \nzusammen die einzelnen Punkte durchgehst, und ihnen erkl\u00e4rst, weshalb \ndie Teilnahme an diesen Festen nicht gut ist. Ich werde das mit meiner \nTochter und evtl. folgenden Kindern auch so machen. Dabei ist es mir \nsehr wichtig, mich eingehend mit dem Thema und dem Wunsch meiner Kinder \nzu besch\u00e4ftigen und evtl. auch Erziehern und Lehrern gegen\u00fcber diese \nSicht der Dinge zu vertreten.<\/p>\n<p>Der Glaube an Jesus Christus ist ja eine Beziehungsfrage. Der Christ \nhat eine intensive Beziehung zu Jesus Christus. Hier sehe ich einen \nguten Ansatzpunkt f\u00fcr ein Gespr\u00e4ch mit den Kindern. Es passt nicht, zu \nJesus eine intensive Glaubensbeziehung zu haben und auf ein Fest zu \ngehen, bei dem er und die Bibel nicht nur nicht geehrt, sondern nicht im\n geringsten ernstgenommen wird. Wenn jemand einen Freund hat, geht er \nauch nicht auf ein Fest, wo alle \u00fcber den Freund lachen und ihn \nverspotten.<\/p>\n<p>Du k\u00f6nntest mit deinen Kindern auch gemeinsam in der Bibel lesen und \nVerse heraussuchen, die sich mit diesem Thema besch\u00e4ftigen (z.B. 3. Mose\n 19; 2. Petrus 2; Judas 1), oder in denen sich Jesus mit D\u00e4monen \nbesch\u00e4ftigt. In der Bibel warnt uns Gott ausdr\u00fccklich davor, uns in \nRegionen vorzuwagen, welche au\u00dferhalb unserer Kontrolle liegen und ganz \nbestimmt nicht im Willen Gottes. Der gesamten Bereich von Zauberei, \nD\u00e4monenbefragung und aller Art von Okkultismus ist von Gott unter \nsch\u00e4rfster Strafe gestellt. Wichtig ist auch hier, dass wir uns aus eine\n inneren Zustimmung an diese Grenze halten und nicht mit einem \nwehleidigem Auge auf die \u201eFreiheiten\u201c Anderer zu schielen.<\/p>\n<p>Eins ist aber noch zu beachten. Kinder haben eine lebhafte Phantasie.\n Ihnen Angst zu machen ist selten eine gute L\u00f6sung. Du solltest die \nGefahren nicht verharmlosen, ihnen aber gleichzeitig die Macht und die \n\u00dcberlegenheit Jesu und Gottes deutlich werden lassen. Christen stehen \nunter dem Schutz Gottes und deshalb kann uns nicht jeder Kontakt mit \ngeistigen M\u00e4chten schaden. Hier ist zwischen einem willentlichen \nEinlassen und dem kindlich-naiven Feiern eines Festes, dessen Gefahren \nman nicht kennt, zu unterscheiden.\u201c<\/p>\n<p>Zusammenfassend meint Frank Schulz: \u201eHalloween ist in jedem Fall zu \nmeiden. Zu deutlich sind die okkulten Hintergr\u00fcnde und Tendenzen dieser \nFeste. Bei Fastnacht bzw. Fasching w\u00fcrde ich unterscheiden wollen. Die \nArt und Weise, in der Erwachsene es feiern (Saufen, Huren und n\u00e4rrisches\n Verhalten) ist f\u00fcr einen Christen keine angemessene Art, das Reich \nGottes auf dieser Welt zu vertreten. Kinderfasching hingegen, als \neinfaches Kost\u00fcm- und Spielfest gefeiert, ist nicht besonders \nproblematisch. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, welche Kost\u00fcme \nbei den eigenen Kindern zum Einsatz kommen. Sicherlich ist es auch von \nKindergarten zu Kindergarten oder von Schule zu Schule verschieden. \nEinige Institutionen feiern Fasching mit \u00fcberwiegend harmlosen Festen \nund Motiven. Andere hingegen stellen einen okkulten Aspekt mehr in den \nVordergrund und feiern bewusst Geister- oder Hexenfeste. Hier ist von \nFall zu Fall zu unterscheiden, damit sich deine Kinder nicht als \nAu\u00dfenseiter f\u00fchlen und denken, dass Christen alles was Spa\u00df macht \nverboten ist. Hier sind wir als Eltern gefordert, dass wir die Freude, \ndie Jesus uns gibt, glaubhaft vorleben und unseren Kindern eine echte \nAlternative zu bewusst gottlosen Festen bieten k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Literatur:<\/p>\n<ul><li>\u201epro\u201c \u2013 christliches Medienmagazin, Ausgabe 4\/2000.<\/li><li><a href=\"http:\/\/www.nikodemus.net\" target=\"_blank\">www.nikodemus.net<\/a><\/li><\/ul>\n\t\t\t<\/div><\/div>\n<\/header>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lust am Grusel Halloween als herbstliches Gesellschaftsfest kommt immer mehr in Mode von Corinna Becker Schon wieder h\u00e4lt ein amerikanisches Ph\u00e4nomen (willkommen) Einzug in deutsche Wohn- und Kinderzimmer: Halloween. 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